BILDUNGLERNEN.CH
Themen rund um Bildung und Lernen

Der richtige Nachhilfeunterricht finden

Submit to DeliciousSubmit to DiggSubmit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to StumbleuponSubmit to TechnoratiSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Nachhilfe Schule Kind

"Es tut mir Leid Ihnen das sagen zu müssen, aber wenn sich die Zensuren Ihres Sohnes im Fach Mathematik nicht deutlich verbessern, dann ist seine Versetzung gefährdet."

Solche Sätze hören Eltern natürlich gar nicht gern. Und auch die meisten Schüler möchten natürlich die Klasse nicht wiederholen. Was also tun, damit sich die schulischen Leistungen möglichst schnell verbessern? Nachhilfeunterricht bietet sich in diesem Fall an. Oft kommt es zu Konflikten, wenn Eltern selbst versuchen mit ihrem Kind zu lernen, daher ist es meist sinnvoll, sich anderweitig nach einem Nachhilfelehrer umzusehen. Doch was muss der eigentlich können? Reicht es, den Sohn der Nachbarn zu fragen oder ist es besser, wenn ein ausgebildeter Pädagoge den Unterricht erteilt? Was ist von institutioneller Nachhilfe zu halten, zum Beispiel qualifizierter Nachhilfeunterricht in Zürich durch Perspectiva Nova (perspectivanova.ch)? Und wie sollte ein guter Nachhilfeunterricht ablaufen, damit der Schüler oder die Schülerin auch davon profitiert?

Viele Wege führen nach Rom - und zum schulischen Erfolg

Wichtig ist auf jeden Fall, dass Du als Mutter oder Vater unterschiedliche Möglichkeiten vergleichst, bevor Du entscheidest, welche Form des Nachhilfeunterrichts für Dein Kind die Richtige ist. Grundlage für Deine Entscheidung sollte sein, welches Ziel mithilfe des zusätzlichen Unterrichts erreicht werden soll. Geht es nur um eine Unterstützung beim Lernen? Braucht Dein Kind vielleicht Hilfe dabei, sich Lernstrategien anzueignen? Oder muss in erster Linie Lernstoff nachgeholt werden? Renommierte Nachhilfeinstitute vermitteln in der Regel geschulte Lehrkräfte, die auch zu den Schülern nach Hause kommen. Das spart natürlich viel Zeit und hat den Vorteil, dass die Kinder in ihrer vertrauten Umgebung lernen können und alle Lehrbücher und Unterrichtsmaterialien in der Nähe sind. Wenn die Vermittlung des Nachhilfelehrers über ein Institut erfolgt, dass ist der Unterricht aber natürlich etwas kostspieliger, als wenn Du Dich privat nach einer geeigneten Lehrkraft umsiehst. Manche Schulen bieten aber auch Unterricht in ihren Räumlichkeiten oder Gruppenstunden an - dann wird es für die Eltern deutlich preisgünstiger.

Was soll der Nachhilfeunterricht leisten?

Im Idealfall darf Dein Kind an einer kostenlosen Probestunde teilnehmen. Das ist sinnvoll, denn die Chemie zwischen Nachhilfelehrer und Schüler sollte stimmen, damit Erfolge erzielt werden können. Am besten ist es, wenn Du gemeinsam mit Deinem Kind schon vor der ersten Nachhilfestunde überlegst, welches Ziel der Unterricht verfolgen soll. Welche Note braucht Dein Kind, damit die Versetzung nicht mehr gefährdet Ist? Oder geht es in erster Linie darum, Lernmethoden zu verinnerlichen, also darum individuelle Strategien zu entwickeln, wie der Lernstoff verinnerlicht werden kann?

Erkundige Dich, wie der Nachhilfelehrer Dein Kind motivieren möchte, am Ball zu bleiben und sich Mühe zu geben. Letztendlich solltest Du Dir aber klar machen, dass auch der beste Lehrer nichts ausrichten kann, wenn sein Schüler keine Lust hat sich ein wenig anzustrengen. Gute Noten bekommt leider niemand geschenkt, Eigeninitiative ist notwendig.

Bildquelle: geralt / pixabay.com

Submit to DeliciousSubmit to DiggSubmit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to StumbleuponSubmit to TechnoratiSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn
BILDUNGLERNEN.CH
Themen rund um Bildung
facebook Bildunggoogle Bildungtwitter BildungRSS Bildungmail Business